Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 24.09.17

Stimmberechtigte: 3.393
Wähler: 2.551
   

Gültige Stimmen für die
einzelnen Wahlvorschläge:

 
Willmerdinger Helmut: 1.706 
Swoboda Ulrich: 75
Toso Roswitha: 763
   
Gültige Stimmen insgesamt: 2.544
Ungültige Stimmzettel: 7
Schulkinder

Schülerbeförderung zu den Mittelschulstandorten Tiefenbach und Kirchberg v. W.

Die vorläufigen Busfahrpläne zu den obigen Schulstandorten werden Mitte August auf der Startseite der Homepage der Gemeinde Tiefenbach (www.gemeinde-tiefenbach.de)
unter der Rubrik „Aktuelles“ veröffentlicht.

Grafenschloessl

Zusammensetzung des Marktgemeinderates;
 Beschluss über das Nachrücken des Listennachfolgers nach Ausscheiden des MGR-Mitglieds Werner Winter
Aus der Sitzung des Marktgemeinderates Tittling vom 26.01.2017

Herr Werner Winter ist mit Schreiben vom 12.12.2016 und Beschluss des Marktgemeinderates vom 19.12.2016 als Mitglied des Gemeinderates ausgeschieden. Herr Winter wurde über den Wahlvorschlag Freie Wähler Tittling (FW) in den Gemeinderat gewählt.
Entsprechend der Niederschrift des Wahlausschusses zur Feststellung des Ergebnisses der Wahl des Gemeinderates vom 20. März 2014 ist Herr Georg Breinbauer, Anschießing 2, 94104 Tittling, der nächste Listennachfolger des Wahlvorschlages der Freien Wähler. Eine Wählbarkeitsbescheinigung liegt vor.
Herr Breinbauer hat schriftlich erklärt das Amt als Mitglied des Gemeinderates anzutreten und den Eid oder das Gelöbnis nach Art. 31 Abs. 4 GO zu leisten. Damit sind die Voraussetzungen für das Amt als Gemeinderatsmitglied gegeben.
Der Gemeinderat stellte fest, dass Herr Georg Breinbauer Listennachfolger für das ausgeschiedene Mitglied des Gemeinderates Werner Winter ist. Er wird in das Amt als Gemeinderatsmitglied berufen.
Das Gemeinderatsmitglied Georg Breinbauer leistete den erforderlichen Diensteid.
Anschließend wurde die Auflösung der Ausschussgemeinschaft festgestellt. Die Ausschüsse wurden neu besetzt.

Logo der Bayerischen Forstverwaltung

Rettungstreffpunkte bei Forstunfällen für Tittling, Witzmannsberg und angrenzende Gemeinden

Waldarbeit ist trotz aller Fortschritte beim Arbeitsschutz eine äußerst gefährliche Tätigkeit. Bei forstlichen Arbeiten kommt es in Bayern zu mehreren tausend Unfällen pro Jahr. Die Unfälle sind nicht selten schwerwiegend und erfordern schnellste notärztliche Versorgung. Da sich diese Unfälle in der Regel in wenig erschlossenen Gebieten ereignen und diese Orte in einer Notfallsituation verbal oft schwer zu beschreiben sind, finden Rettungskräfte den Unfallort häufig nicht selbständig. In den überwiegenden Fällen ist es notwendig, die Rettungskräfte durch Dritte zum Unfallort zu führen.

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